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Finanzmärkte sind nichts anderes als die Vernetzung einer unbekannten, aber jedenfalls sehr hohen Zahl einzelner Gehirne. Diese kommunizieren auf vielfältige Art und Weise zumeist aus der Anonymität heraus miteinander – in letzter Instanz jedoch stets über die Preise.
Quelle dieses Credos ist der Nobelpreisträger für Ökonomik 1974, Friedrich August von Hayek. In neuerer Zeit befassen sich Behavioral Finance und Neurofinance unter Einsatz modernster Forschungsmethoden mit Emotion, Kognition und Interaktion an der Börse – mithin: mit dem Gehirn.
Auf dieser Homepage versuchen wir, wegweisende Erkenntnisse aus der Neuro- und Behavioral Finance in Kürze zu vermitteln und verknüpfen sie mit Hypothesen mit Hayeks Austrian School of Economics.
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Alfons Cortés und sein Team
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